WOCHEN­MARKT AM GLASHAUS

SOZIA­LES UND ÖKOLO­GI­SCHES VERKNÜP­FEN: DAS GESCHIEHT AUF UNSE­REM WOCHEN-MARKT AM GLAS­HAUS. DIREKT­VER­MARK­TER: INNEN AUS DER REGION BIETEN HOCH­WER­TIGE BIO- UND GENUSS­PRO­DUKTE AN; GLEICH­ZEI­TIG BIETET DER MARKT VIEL­FÄL­TIGE ARBEITS- UND BEGEGNUNGS­MÖGLICHKEITEN FÜR MENSCHEN MIT UND OHNE BEHINDERUNGEN.

SO FÄNGT DER SAMSTAG GUT AN.

Mit einem gemüt­li­chen Bummel über das Gelände unse­res Inklusionsbetriebs Grün&Grün in der Baum­schu­len­straße 2a in Altenhaßlau. Auf dem Wochen­markt am Glashaus:

von Mai bis Okto­ber, sams­tags von 9 bis 14 Uhr

Saison­start: Samstag, 25. April 2026

Der Wochen­markt auf dem Gelände von Grün & Grün in der Baum­schu­len­straße 2a star­tet in die Saison und lädt bis Mitte Okto­ber jeden Samstag von 9 bis 14 Uhr zum entspann­ten Bummeln in beson­de­rer Atmo­sphäre ein. Die gemüt­li­che Terrasse des Regio­nal­la­dens „Grün­land“ bietet dabei die Möglich­keit, den Markt­tag bei einem Früh­stück zu begin­nen oder entspannt ausklin­gen zu lassen. Für zusätz­li­che Atmo­sphäre sorgt Live-Musik an jedem ersten Samstag im Monat.

Seit seiner Grün­dung im Jahr 2017 hat sich der Markt zu einem festen Treff­punkt in der Region entwi­ckelt. „In diesem Jahr präsen­tiert er sich bewusst in einer redu­zier­ten Form. Im Mittel­punkt stehen jetzt im Früh­ling hoch­wer­tige Jung­pflan­zen, ausge­wählte regio­nale Lebens­mit­tel sowie das viel­fäl­tige Ange­bot des Ladens Grün­land“, erklärt Grün&Grün-Geschäftsführer Joachim Schröck.

„Grün­land“ ist aus dem ehema­li­gen Unver­packt-Laden „Mitten­drin“ in Geln­hau­sen hervor­ge­gan­gen und hat seit dem Sommer 2025 auf dem Gelände von Grün & Grün ein neues Zuhause gefun­den. Das moderne Holz­haus fügt sich harmo­nisch in das Ensem­ble aus Gewächs­häu­sern und Wirt­schafts­ge­bäu­den ein und steht sinn­bild­lich für das Konzept vor Ort: Anbau und Verkauf an einem Ort, mit kurzen Wegen und klarer Herkunft.

„Diese Nähe hat spür­bare Vorteile. Regio­nale Produkte verur­sa­chen deut­lich weni­ger Trans­port­auf­wand und ermög­li­chen es zugleich, das Gemüse reif zu ernten. Das sorgt nicht nur für mehr Geschmack, sondern auch für eine höhere Nähr­stoff­qua­li­tät“, so Schröck. Gemüse, Salate, Kräu­ter und Spei­se­pilze stam­men über­wie­gend aus eige­nem Anbau. Ergänzt wird das Sorti­ment durch ausge­wählte Lebens­mit­tel regio­na­ler Erzeu­ge­rin­nen und Erzeu­ger sowie Produkte vom Hofgut Marjoß, einem zerti­fi­zier­ten Bioland-Betrieb des BWMK.

Auch externe Anbie­ter berei­chern das Markt­an­ge­bot: So gibt es wieder frische Fleisch- und Wurst­spe­zia­li­tä­ten vom Herber­te­hof in Hinter­steinau sowie Fein­kost und Aperi­tifs von „Sapori Italiani“. Ein Geträn­ke­stand bietet zudem selbst gebrau­tes Geln­häu­ser Bier von Hellers, eine Auswahl an Weinen sowie alko­hol­freie Getränke.

Der Wochen­markt steht nicht nur für Regio­na­li­tät und Nach­haltig­keit, sondern auch für gelebte Teil­habe am Arbeits­le­ben. Betrie­ben werden sowohl „Grün­land“ als auch Grün& Grün von Toch­ter­un­ter­neh­men des BWMK (Behin­der­ten-Werk Main-Kinzig). „Hier arbei­ten Menschen mit und ohne Behin­de­run­gen selbst­ver­ständ­lich zusam­men – im Anbau, im Verkauf und im direk­ten Kontakt mit den Kundin­nen und Kunden. So entsteht ein Ort, an dem Arbeit mitten in der Gesell­schaft statt­fin­det und Begeg­nung ganz selbst­ver­ständ­lich wird“, erklärt Schröck.